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27.10.2012: Teilnahme an der Verwaltungsverbandsübung

Zeitungsbericht: Nürtinger Zeitung, Nr. 251, Jahrgang 182, Claudia Nawrock                                   Den Rettungskräften von Feuerwehr und DRK bot sich am Samstag im Industriegebiet Hägeleskies ein chaotisches Bild: Zwei Autos lagen total zerbeult übereinander und in die Front- und Seitenscheibe des Kleinwagens bohrte sich die Frontladergabel eines Traktors. Die Fahrzeuginsassen waren schwer verletzt und konnten sich nicht ohne fremde Hilfe befreien.

Foto: V. Lohrmann / FFW Neckartenzlingen

NECKARTAILFINGEN. Nicht nur Autos lagen übereinander, zwischen den Rädern des Schleppers lag eine Mutter mit ihrem kleinen Kind – auch diese beiden schwer verletzt. Und einige Meter weiter im fünfeinhalb Meter tiefen Becken des Hochwasserpumpwerks lag ein weiterer Personenwagen auf dem Dach, dessen Insassen im Fahrzeug eingeklemmt waren. Was war passiert? Aufgrund des unerwartet einsetzenden Schneefalls war der Fahrer des Mittelklassewagens von der Fahrbahn der Bundesstraße 297 abgekommen und über die Böschung katapultiert worden. Die Fahrt endete schließlich im Becken des Hochwasserpumpwerks Hägeleskies. Ein weiterer Autofahrer wurde durch den Unfall abgelenkt und verursachte ebenfalls einen Unfall. Zudem überrollte der Schlepperfahrer beim Rückwärtsfahren die beiden Fußgänger. Insgesamt wurden zwölf Personen verletzt. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Neckartailfingen und Neckartenzlingen waren in nur wenigen Minuten an der Unfallstelle.

Nachdem sie das Ausmaß des Schadens erfasst hatten, forderte der Einsatzleiter zusätzlich die anderen Wehren des Verwaltungsverbands Neckartenzlingen an. Zum Glück für alle Beteiligten handelte es sich nur um eine Übung, und die Verletzten waren gut geschminkte Statisten aus den Reihen der Jugendfeuerwehr. Vorbereitet hatten die Übung die Verantwortlichen der beteiligten Freiwilligen Feuerwehren aus Neckartailfingen, Neckartenzlingen, Bempflingen, Schlaitdorf, Altenriet und Altdorf. „Wir wollten die Leistungsfähigkeit unserer Wehren testen und schauen, welche Abläufe noch zu verbessern sind“, erläuterte Neckartailfingens stellvertretender Kommandant Heiko Wenzelburger. Dazu gehöre auch auszutesten, wie schnell die Einsatzfahrzeuge aus den einzelnen Gemeinden am Unfallort einträfen. Diese enge Kooperation der sechs Wehren sei enorm wichtig, um bei großen Schäden oder auch bei Ereignissen wochentags einsatzbereit zu sein. Die Großübung, an der insgesamt 80 Feuerwehrleute und zehn Retter der mobilen Einsatzgruppe des DRK Neckartenzlingen sowie zwei Rettungswagen-Besatzungen beteiligt waren, wurde auch von den Bürgermeistern der sechs Gemeinden sehr interessiert verfolgt. Sind sie und deren Gemeinderäte es doch, die das Geld für neue Feuerwehrtechnik bereitstellen müssen. „Das ist bei der Feuerwehr wirklich sehr gut angelegt“, versichert Wenzelburger. Und obwohl die Ehrenamtlichen viel Zeit in das Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr investieren müssen, Nachwuchsmangel gibt es nicht. „Wir haben dieses Jahr neun Jugendliche in die aktive Wehr übernommen“, so Wenzelburger.

28. Oktober 2012 15:35 Uhr. Alter: 5 Jahre

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